Fundiert
Jede Zutat hat einen Grund. Jeder Claim hat eine Quelle. Wir sind nicht wissenschaftlich, weil es cool klingt, sondern weil es unsere Kinder verdienen.
Kavoa ist an einem Küchentisch in Mainz entstanden. Bei einem Vater, der wissen wollte, was sein Sohn morgens isst.

Unser Sohn kam auf die Welt und wir wollten ihn vegetarisch ernähren.
Nach der Beikost-Phase fing ich an, ihm morgens Porridge zu machen. Erst mal nur Hafer. Aber das fühlte sich nicht vollständig an.
Also habe ich angefangen zu recherchieren. Nicht nur die DGE-Empfehlungen, sondern generell: Welche Nährstoffe stecken in welchen Zutaten? Welche fehlen Kleinkindern häufig? Welche werden zusammen besser aufgenommen?
Und dann habe ich angefangen zu tüfteln. Hanfsamen rein, weil pflanzliches Protein und Omega-3. Leinsamen, weil ALA und Ballaststoffe. Chia, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Amaranth. Auch Nüsse, Bananen, Zimt. Alles durchprobiert, Mengen verschoben, Verhältnisse angepasst.
Und dann merkte ich: Das, was ich jeden Morgen mische, gibt es so nicht zu kaufen.
Die meisten Kinder-Porridges auf dem Markt bestehen zu über 90 % aus Haferflocken. Der Rest sind dann oft nur sehr geringe Anteile anderer Zutaten. Mein Porridge war anders zusammengesetzt, mit dem Ziel, möglichst viele Nährstoffe in eine Schüssel zu bringen.
Für uns zu Hause habe ich die Mischung seitdem immer weiterentwickelt. Rausbringen wollte ich zuerst aber die Variante, die jedes Kind essen kann: pur, ohne Allergene, ohne Geschmacks-Vorgabe. Eltern entscheiden selbst, was sie dazumischen. Banane, Beeren, Nussmus, Zimt, Apfel. Wer Kavoa macht, macht es zu seinem eigenen.
Daraus wurde Kavoa. Nicht als Ernährungsberater. Nicht als Food-Startup-Gründer. Sondern als Vater, der etwas zusammengetüftelt hat, das funktioniert. Und der es mit anderen Eltern teilen will.
Halil
Gründer Kavoa · Vater eines Kleinkindes
Diese eine Frage leitet jede Entscheidung bei Kavoa: von der Zutatenliste bis zum Verpackungsdesign, von der Lieferkette bis zum Etikett. Wenn die Antwort nicht ein klares Ja ist, dann ändern wir es. Oder lassen es ganz.
Jede Zutat hat einen Grund. Jeder Claim hat eine Quelle. Wir sind nicht wissenschaftlich, weil es cool klingt, sondern weil es unsere Kinder verdienen.
Keine Superfood-Hypes. Keine leeren Buzzwords. Wir versprechen nichts, was wir nicht halten können. Wo wir nachjustieren müssen, sagen wir es offen.
Kavoa Pur ist bewusst neutral und ohne die 14 EU-Hauptallergene, damit jedes Kind starten kann. Weitere Varianten kommen, manche werden Nüsse oder Geschmäcker enthalten. Eine inklusive Variante wird es bei Kavoa immer geben, denn Inklusion heißt für uns auch Geschmacks-Freiheit, nicht nur Allergen-Freiheit.
Eine Schüssel, Wasser oder Milch, fertig. Kavoa nimmt Eltern die mentale Last der Frühstücksplanung ab, ohne bei der Qualität Abstriche zu machen.
Kavoa ist kein Labor. Kavoa ist ein Küchentisch, an dem ein Vater für sein Kind kocht. Diese Wärme durchzieht alles, was wir tun.
Kavoa Pur ist unser erstes Produkt: bewusst neutral, maximal inklusiv. Damit wir morgens den größtmöglichen Kreis an Kindern erreichen können. Doch die Reise geht weiter.
Acht Bio-Zutaten · 0 der 14 Hauptallergene · ab 12 Monaten.
Mit gefriergetrockneten Beeren-Stücken: natürliche Süße, mehr Vitamin C, mehr Antioxidantien.
Mit gemahlenen Nüssen und Nusssplittern: Fokus auf mehr Protein und gesunde Fette. Enthält Nüsse.
Eine inklusive Variante ohne Allergene wird es bei Kavoa immer geben, auch wenn weitere Produkte launchen, die nicht für alle Kinder geeignet sind.
Eine Schüssel. Acht Zutaten. Jede mit Grund. Wenn dein Kind ihn nicht mag, bekommst du dein Geld zurück. Innerhalb von 30 Tagen, keine Rückfragen.